Am letzten Wochenende war das DIR Germany treffen in Überlingen am Bodensee. Die DIR Germany ist im Prinzip eine zugangsbeschränkte Mailingliste. Um Mitglied zu werden muss man bei einem der beiden jährlichen Treffen teilnehmen und sich vor Ort anmelden. Da wir immer auf der Suche nach neuen Kontakten sind, beschlossen Tibor und ich (Oliver P.) teilzunehmen.

Wenn wir aber schon mal die gut 200km an den Bodensee fahren, so beschlossen wir, dann solle dabei auch ein schöner Tauchgang stattfinden. Schon vor längerem haben wir darüber philosophiert, ob und wie es möglich wäre den Überlinger See zu queren. Das schöne Wochenende nutzend, beschlossen wir spontan es an diesem Samstag zu wagen.

 

Anreise und Kennenlernen

Da wir an diesem Wochenende nur einen Tauchgang machen wollten und am Sonntag ein gemütlicher Familientag geplant war, blieb der Anhänger Zuhause und das reduzierte Tauchgepäck konnten wir entspannt auf 2 Autos verteilen. Nach gut 2 Stunden Anfahrt erreichten wir mit einer halben Stunde Verspätung das Treffen. So bekamen wir leider die Ansprache nicht mehr mit, wurden aber von Peter, der das Treffen organisierte, schnell eingewiesen und hinterließen unsere E-Mail Adressen.

Das Angebot über das Vereinsgelände das Wasser zu betreten lehnten wir dankend ab. Zum einen war ich zugegebenermaßen ein wenig zu faul das ganze Tauchgepäck zu schleppen. Zum anderen - und das war der etwas entscheidendere Punkt - startete unsere Planung bereits an der Zustiegsleiter am Baugraf-Parkplatz direkt neben dem Campingplatz. Wir hatten keinen Laptop und auch keine Seekarte dabei um die Kurse neu zu ermitteln.

Ansonsten hatten wir auf dem Parkplatz noch das ein- oder andere sehr unterhaltsame Gespräch, hielten es bei fast 3 Stunden geplanter Tauchgangsdauer allerdings eher knapp. Abends wollten wir letztlich nicht zu spät zum Essen kommen! 

Wir erfuhren, dass es vom Baugraf aus nach Süden noch eine sehr schöne Unterwasser-Topographie geben soll. Wir beschlossen uns dies bei nächster Gelegenheit auch anzuschauen.

Es geht ins Wasser

Also fokussierten wir uns erst einmal auf unser eigentliches Ziel. Die kompletten Planungsunterlagen hänge ich wie immer dem Artikel an. Ursprünglich geplant war gerade über den See zu scootern, dann für 40 Minuten auf 30m die Wand zwischen Teufelstisch und Marienschlucht in Richtung Westen zu betauchen und dann auf 050° zurück zum Baugraf zu fahren. 

Insbesondere auf dem Weg zum Südufer durfte der reale Kurs sich nicht zu sehr abweichen. Eine Abweichung um 5°  bedeutete einen Versatz um 160m. Wären wir versehentlich weniger als 215° Kurs über Grund gelaufen, so wären wir unbeabsichtigt in die Tauchverbotszone des Teufelstischs gelangt.

Der Rückkurs war so berechnet, dass wir bei perfekter Navigation ca. 200m westlich des Einstiegs ankommen sollten.

Bei einer ersten Vorbesprechung war Tibor allerdings der Meinung, dass 30 Minuten auf 30m völlig ausreichend sind, weshalb wir die Strecke verkürzten. Dadurch änderte sich der Kurs für die Rückkehr um ca. 5°. 

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Deviation macht einem beim "DPV mount" das Leben schwerer

Ein weiteres Problem bestand in der Ablenkung der Kompasse durch die Scooter. Im Dezember hatten wir zwar bereits angefangen gerätspezifische Deviationstabellen zu erstellen. Allerdings ist uns damals nach knapp 1km Fahrt das GPS, was für die genaue Messung notwendig ist, ausgefallen. Übrigens ein großes Lob an Garmin: Das Gerät ist bis zur Hälfte mit Wasser vollgelaufen (man konnte den Füllstand durch das Display sehen) und es hat immer noch eine ganze Weile tapfer weiter navigiert. Nun ja, aufgrund der nur sehr unvollständigen Daten haben wir für meinen Kompass eine Deviation von -4° für die Hinfahrt und -7°  für die Rückfahrt geschätzt.

Nachdem die 3 Stages und der Scooter die Treppe hinunter gehievt waren ging es nach den üblichen Ausrüstungschecks dann auf Tiefe. In 9-10m austarriert stellte ich den Scooter auf gemütliche Fahrt (45m/min) und wechselte ich Kurs 054°. Die Temperatur lag bei frühlingshaften 7,5° Celsius - schon merkbar angenehmer als noch vor ein paar Wochen. Die Heizung tat ihr übriges, so dass die Fahrt nicht besonders kalt war.

Das schöne am Scooter fahren ist dass man sowohl den eigenen, wie auch den Scooter des Buddies hört. Dadurch musste ich mich während der Navigation nur dann nach Tibor umsehen, wenn die Geräuschkulisse sich geändert hat. Aber die Fahrt verlief problemlos. Sehr zu meiner Freude erreichten wir das Gegenufer genau nach 45:30 Minuten Fahrtzeit. Wir hatten also nur knapp 30 Sekunden länger gebraucht als geplant! 

The other side

Dort angekommen ließen wir uns 3 Minuten Zeit um uns zu organisieren, dann ging es hinunter auf 30m. Die Steilwand vom Rande des Tauchverbots in Richtung Bodman ist sehr schön: Eine steile Halde immer wieder unterbrochen von mehr oder weniger steilen Wänden. Auch Trüschen waren einige unterwegs. Ich wollte gar nicht mehr nach oben, aber bei Minute 81 hat Tibor schon nach dem Aufstieg gefragt und bei Minute 83 waren die 30 Minuten Grundzeit dann endgültig abgelaufen.

Es ging also wieder auf 21m, wo wir von der inzwischen angebrochenen zweiten Nx32 Bottom Stage auf unsere Nx50 Dekostage wechselten. Diese Stage war im Grunde überflüssig, auch bei einem Gasausfall hätten wir problemlos mit 2 Stages und D12 a Nx32 austauchen können. Aber Tibor hat immer gerne etwas mehr Gas dabei und mich stört die Stage mehr oder weniger bei solchen Tauchgängen auch nicht besonders.

Auf 12m machten wir noch eine kurze Rast. Wir hatten einen Müsli-Riegel dabei und ich wollte mal testen ob man diesen unter Wasser essen kann. Probieren macht schlau: Es geht nicht. :-) Die Hälfte verteilte sich bereits im Wasser bevor ich den Riegel im Mund hatte und nach ein paar Mal kauen landete ein weiteres Viertel im Atemregler...

Einmal kräftig mit Caprisonne nachgespült war es dann auch schon wieder so weit dass wir uns auf den Rückweg machten.

Ein kleiner Umweg bahnt sich an...

Bei Minute 99 ging es los in Richtung 050°. Da wir statt 40 Minuten nur 30 Minuten auf Tiefe tauchten, haben wir in der Vorbesprechung den Kurs von 050° auf 055° geändert. Zusätzlich zur Deviation von angenommenen -7° ergibt das einen Steuerkurs von 062°.

Geplant war nach 45-47 Minuten Fahrt, also bei Tauchgangsminute 145 anzukommen. Bei Minute 150 war ich etwas irritiert, als sich immer noch kein Ufer zeigte. Natürlich hätte man auftauchen können, aber das wollte ich nicht bevor wir das Ufer erreichten. Also beschloss ich weiter stur auf Kurs zu bleiben und bei Minute 154 war es dann endlich so weit dass wir in spitzem Winkel auf eine Halde in 10m Tiefe stießen. 

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Geplant vs. getaucht  (Quelle: www.openstreetmap.org)

Statt der geplanten 2000m sind wir gut 2300m gefahren. Was war passiert? Zwei Fehler haben sich hier addiert: Zum einen haben wir die Strecke am Gegenufer verkürzt. Dadurch hat sich der Kurs für den Rückweg geändert. Allerdings nicht um +5° wie geplant, sondern um -5°. Ein klassischer Vorzeichenfehler. Zudem kam die magnetische Ablenkung des Kompasses durch den Scooter. Diese haben wir mit -7° angenommen. Tatsächlich lag sie aber bei +2°. Auch haben wir die Deklination (also die Abweichung zwischen magnetischem und geographischem Nordpol) von rund 1,5° nicht berücksichtigt.

Statt der eigentlichen 050° die wir vorhatten sind wir also 062° Steuerkurs gefahren was 064° über Grund entspricht. Entsprechend waren wir rund 500m von Einstieg entfernt angekommen. Im Prinzip kein Problem, die Scooter hatten noch genug Saft und wir sind in 10 Minuten noch schnell zur Leiter zurück gefahren.

Nach 172 Minuten waren wir wieder aus dem Wasser. Müde, aber glücklich - wie es sein muss.

Der Scooter ist gut 4,8km gelaufen und weißt eine Restkapazität von 33% (Tibors Suex-XK1), bzw. 20% (Olis Silent Submersion UV-18 Umbau) auf. Die Scooter wurden diesmal vor dem Tauchgang auf 100% und 98% geladen, statt wie sonst üblich die schonenderen 90%. Damit wurde auch das eigentliche Ziel beim damaligen Scooter-Umbau, nämlich die Distanz einmal über den Überlinger See hin- und zurück fahren zu können erreicht.

Beim Ausstieg stellte ich fest, dass sich unterwegs ein Rubberknob einer Stage inklusive Feder, Gleitscheibe und Gegenmutter verabschiedet hatte. Der übliche Verschleiß eben. 

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Kleine Verluste gibt es immer mal...

Und relaxen!

Nun galt es nur noch alles wieder aus dem Wasser zu bringen, im Auto zu verstauen und zum Restaurant Basilico zum Abendessen mit den anderen DIR Germany Leuten zu kommen.

Da wir mit 2 Kleinkindern unterwegs waren, war leider wenig Raum für tiefergehende Gespräche am Tisch (wer Kinder hat wird das verstehen :-)). Dennoch war Platz für ein wenig Fachgesimpel über Akkutechnologie und Scooterbau. Das Essen war auch sehr gut, leider mussten wir zeitig los um die Kinder in's Bett zu bringen.

Es war alles in allem ein anstrengender, aber sehr schöner Tag.  

Abgerundet haben wir das Wochenende mit einem Besuch der Insel Mainau am Sonntag bei bestem Wetter.

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Alien-Orchidee auf der Insel Mainau

 

Planung

Hier einfach eine Kopie unserer Planungsunterlagen, die erste Seite ist wie immer dem Notfall reserviert:

18.04.2015

 

Europaweiter Notruf: 112

 

x Die 5 W:

  1. Wo ist es passiert:
    → Überlinger See zwischen Seezeichen 24 und Ufer westlich Wallhausen.

 

  1. Was ist passiert
    → Person im Wasser/vermisst

  2. WievielePersonen sind in Gefahr

 

  1. Welche Verletzungen / Erkrankungen

 

  1. Warten auf mögliche Rückfragen
    → Leitstelle beendet Telefongespräch
    → Bitte hinterlege Deine Telefonnummer!

 

aquamed:+49 700 348 354 63 oder +49 421 222 27-22

DAN: +39 06 4211-5685

VDST:+49 69 800 88 616

Druckkammer/Krankenhaus Überlingen:+49 (7551) 9477-0

 

Versicherungen

Tibor S.

XXX

Oliver P.

XXX

   

 

Planung

Achtung: nur 30 Minuten am Ufer statt 40 wie in der Zeichnung!

Ablauf

  • Einstieg an Leiter

  • Kurs 220°, Freiwasser 9m Tiefe, 45min mit Scooter 40%
    Gasmenge: 1800l

  • Ankunft Steilwand S-Ufer. Abstieg auf 30m, Uferlinie nach Westen folgen. 30min ohne Scooter.
    Gasmenge: 2400l

  • Kurs 055°, Freiwasser 9m Tiefe,. 47min mit Scooter 50%.
    Gasmenge: ~ 1800l

  • N-Ufer nach Osten zurück zum Einstieg. Strecke ~ 250m, mit Scooter 6min.
    Gasmenge: 400l

Deviation: Bei 220 Grad für OP = -4° (also Steuerkurs: 224°) und TS = + 10 (SK 210°) und bei 050 Grad OP = -7°(SK 57°)  und TS = -21° (SK 71°).

Risiken

  • Scooterausfall zum ungünstigsten Zeitpunkt: Distanz zurück zum Einstieg beträgt 2km. Hierfür brauchen wir nur mit Flossen 135min und 4000 barL Gas. Ergo: Umkehrpunkt sind 170bar im D12. Wir nehmen eine Leine mit und versuchen Abzuschleppen.

  • Navigationsungenauigkeit: Maximal erlaubte Abweichung +- 5° Grad.
    Diese 5° Grad Navigationsversatz sind auf diese zu fahrende Strecke eine Distanz von 160m. Wenn wir weniger als 215 Grad tauchen kommen wir unabsichtlich in die Tauchverbotszone des Teufelstischs (lila eingezeichneter Kurs). Wenn sich der Navigationsversatz von Hin- und Rückweg ungünstig addiert (z.B. beide mal +5° Grad) so kommen wir auf einen maximalen Abstand von 650m zum Einstieg beim Erreichen des N-Ufers.

  • Deviation: Die Deviationstabellen für die Scooter sind noch nicht fertig. Wir müssen zu Beginn der Strecke nochmals mit dem Handkompass korrigieren.

  • Fährbetrieb: Die Personenfähre Überlingen-Bodman kreuzt unsere Route. Fahrzeiten nach Fahrplan:  10:30, 11:15, 13:30, 14:15, 16:30, 17:15. Die minimale Tiefe zur Seemitte beträgt deshalb 10m, bei Schraubengeräuschen besser 15m.

Gase

D12 - Nx32 - 210bar - 5000 barL

S1 - Nx32 - 210bar - 2300 barL

S2 - Nx32 - 210 bar - 2300 barL

S3 - Nx50 - 150 bar - 1600 barL

         

Gesamtvorrat: 11300 barL   

Geplanter Verbrauch: 7000 barL ( = mit 120 bar im D12 ist der TG beendet bei regulärem Verlauf)

Minimum Gas 30m: 60 bar

Umkehrgas: 4000 barL = 170bar in D12

Runtime

Oberflächenpause = 5 Tag(e) 0 hr 0 min.

Höhe über N. N. = 395m  (s)

Konservatismus = GF 25/80

 

Abst. 10m   (5)
Hinweg 10m 45:00 (50)
Tiefe 30m 30:00 (83)
Wechsel   21m 5:00 (90)
Pause 12m 10:00 (100)
Rückreise 10m 47:00

(147)

N-Ufer 6m 2:00

(149)

N-Ufer 3m 3:00

(155)

 

CNS Total: 32,6%

 


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  • Alex Bernhard

    Hi Oli,
    tauchst Du den UV-18 Scooter noch? Habe mir gerade den gleichen gebraucht gekauft und bin begeistert :-) . Eine Frage hätte ich dazu: Als Ihr angefangen habt die Deviationstabellen zu erstellen, wie habt Ihr die GPS-Daten gemessen? Das geht doch unter Wasser meines Wissens gar nicht, auch wenn das GPS wasserdicht wäre ;-) Mir würde nur einfallen, das GPS in einem "Gummiboot" an der Wasseroberfläche hinterherzuschleppen oder so ... Habt Ihr mir da eine Idee, wie ich das bewerkstelligen könnte? (Einen wasserdichten GPS-Tracker hätte ich - mein altes iPhone mit Tauchgehäuse und der App "Maps 3D" zum aufzeichnen des GPS-Tracks).
    Viele Grüße - Alex

  • Hi Alex,

    ja, ich tauche de UV-18 immer noch. Die Welle eiert immer noch wie am ersten Tag als ich ihn gebraucht kaufte und im langsamen Gang (< Stufe 4) macht er Krach wie ein altes Moped, aber er läuft immer noch einwandfrei und ohne Wartung/Reparatur.
    Inzwischen habe ich mir ein neues Batteriegehäuse gebaut, muss ich demnächst mal drüber schreiben.

    Die Deviationstabellen haben sich generell als zu ungenau heraus gestellt. Ich habe inzwischen die Halterung etwas modifiziert, so dass der Kompass etwa 10cm Abstand vom Scooter hat und lebe einfach mit der verbleibenden Ungenauigkeit (irgendwo bei 3-8°).

    Du hast recht, das GPS Signal arbeitet im GHz Bereich, das durchdringt Wasser nur wenige Millimeter. Damals hatten wir ein Hand GPS Gerät von Gavin in eine Tuberdose gepackt und sind bei jedem Kurswechsel aufgetaucht. Wir sind also 000° für 10 min gefahren und haben dann beim Auftauchen Start- und Endkoordinaten aufgeschrieben und später mit Google Earth den wahren Kurs ermittelt. Das haben wir alle 45° wiederholt. Allerdings ist das Verfahren sehr aufwändig und doch recht ungenau. Beim Abtauchen ergibt sich schnell mal ein unbeabsichtigter Versatz und auch in den 10Min Fahrt gibt es doch die ein oder andere versehentliche Abweichung wenn man sich nach dem Tauchpartner kurz umschaut. Ein Hinterherziehen eines Schwimmkörpers würde diesen Fehler noch verstärken und wäre auch sehr anstrengend.

    Liebe Grüße, Oli
    http://www.tief-dunkel-kalt.org/images/news-img/2014-06-09-BodenseePfingsten/20170902_003311.jpg

    Kommentar zuletzt bearbeitet am vor 1 Jahr von Oliver Probst
  • Alex Bernhard

    Hi Oli,
    so, ich habe jetzt auch ein neues Kraftpaket:
    https://www.dropbox.com/s/5engmsybts2gy04/IMG_0185.jpg?dl=0
    https://www.dropbox.com/s/uq252qix19m4q1n/IMG_0186.jpg?dl=0
    https://www.dropbox.com/s/7uaouczsbwyh66r/IMG_0187.jpg?dl=0
    40Ah 7s12p LiIon-Akku aus Panasonic NCR18650-Zellen
    Ist noch nicht getaucht, am Samstag ist Testlauf im Bodensee ... mal schau'n ob der Akku hält was die Papierdaten versprechen :-)
    VG
    Alex

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